Radiologische, Nuklearmedizinische und Strahlentherapeutische Gemeinschaftspraxis
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52062 Aachen

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Mammographie

 

Methode

Für die Röntgenaufnahme der weiblichen Brust wird ein spezielles Röntgengerät benötigt. Hiermit können hochauflösende, detailgenaue Aufnahmen angefertigt werden, die es ermöglichen, zwischen gutartigen und bösartigen Veränderungen der Brustdrüse zu unterscheiden.

Untersucher

Die Beurteilung der Mammographiebilder erfordert eine spezielle Ausbildung und große Erfahrung. Zusätzlich nehmen wir regelmäßig an entsprechenden Fortbildungsveranstaltungen teil und erfüllen somit schon jetzt die strengen Qualitätsanforderungen, die in Zukunft für eine Befundung von Mammographien in Deutschland/Europa erforderlich sein werden. In unserer Praxis werden die Mammographiebilder immer von zwei erfahrenen Radiologen begutachtet.

Mammographiepatientin

Anwendung

Ab dem vierzigsten Lebensjahr empfehlen wir alle zwei Jahre eine Mammographieuntersuchung. Zwischen dem dreißigsten und vierzigsten Lebensjahr muss der/die Gynäkologe/in individuell über die Untersuchungsanmeldung entscheiden. Natürlich muss bei unklarem bzw. verdächtigem Tastbefund baldmöglichst eine Mammographie durchgeführt werden.
Frauen, in deren Familien häufiger Brustkrebs aufgetreten ist, sollten früher und evtl. häufiger zur Untersuchung kommen.

Ergänzungsuntersuchungen

Zu jeder Röntgenuntersuchung gehört eine ergänzende Tastuntersuchung durch den Arzt. Nicht jeder Tumor ist eindeutig mammographisch nachweisbar, so dass häufig Zusatzuntersuchungen erfolgen müssen. Meist wird eine ergänzende Ultraschalluntersuchung durchgeführt. Bei bestimmten Fällen kann es ratsam sein, eine weitere Abklärung mittels Kernspintomographie zu veranlassen.

Befundung Mammographie

Patientenvorbereitung

Keine.

Dauer

Die Anfertigung der Aufnahmen dauert nur ein paar Minuten (zwei Aufnahmen von jeder Brust). Die Auswertung der Bilder kann zusammen mit der Filmentwicklung einige Zeit in Anspruch nehmen.

Was passiert bei der Untersuchung?

Die Patientin legt die Brust auf den Untersuchungstisch, wo sie mit einer Kompressionsplatte zusammengedrückt wird. Für eine gute Bildqualität und vor allen Dingen für eine Reduktion der Strahlenbelastung ist eine relativ starke Kompression unerlässlich. Da unsere speziell ausgebildeten Röntgenassistentinnen langsam komprimieren, kann die Patientin aber jederzeit "stopp!" sagen. Nach der Aufnahme wird die Kompression schnellstmöglich gelockert.

Strahlenbelastung?

Durch die moderne Gerätetechnik konnte die sog. Strahlenbelastung in den letzten 30 Jahren deutlich gesenkt werden. Heute ist das Risiko, an einem durch die Mammographie ausgelösten Brustkrebs zu erkranken, in etwa so groß wie durch den Genuss von drei Zigaretten einen Lungentumor auszulösen. Dagegen haben sich die Heilungschancen für Brustkrebs im gleichen Zeitraum in etwa verdoppelt. Die Mammographie kann Knoten in der Brust lange bevor sie tastbar sind entdecken.

Mammographiegerät