Sport-/ Bewegungsdiagnostik, Schmerz- & Strahlentherapie | Labordiagnostik | Radiologie Heinrichsallee

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Schmerz- & Strahlentherapie, Sport-/ Bewegungsdiagnostik | Mammografie | Radiologie Heinrichsallee

Unsere

Kom­pe­tenzen

FÜR IHRE

GESUNDHEIT

Das Wohlbefinden unserer Patientinnen und Patienten steht im Mittel­punkt unseres gesamten Han­delns. Oberste Prio­rität ist die best­mögliche Ver­sor­gung, aus­ge­rich­tet auf me­di­zi­nische An­forder­ungen und indi­viduel­le Be­dürf­nisse.

KONZENTRIERTES FACHWISSEN, MODERNSTE TECHNIK UND MENSCHLICHE FÜRSORGE.

Mit der Spe­zi­ali­sierung auf acht Kom­pe­tenz­zen­tren bün­deln wir zu die­sem Zweck die Ex­per­tise und Er­fah­rung von Radio­log*innen, Nuklear­mediziner*innen und Strahlen­therapeut*innen. So können wir komplexe Krank­heits­bilder aus ver­schie­denen Blick­winkeln be­wer­ten und kom­bi­nieren dem­ent­sprech­end Know-how und Tech­no­logien - für prä­zise und zügige Diag­nostik und pati­enten­orien­tierte Lö­sung­en.

Brustdiagnostik in der Radiologie Heinrichsallee
Icon Brustdiagnostik

Brust­diagnostik

Vor- & Nachsorge

Vorteile der Brustdiagnostik

Umfassende Klärung von Verdachtsmomenten

 

Präzise Darstellung von veränderten Gewebestrukturen

 

Hohe Entdeckungsrate, auch von kleinen Tumoren

Um in unserer Praxis eine umfassende Abklärung der Brust zu gewährleisten, bieten wir das gesamte Spektrum der Brustdiagnostik an. In der Basisdiagnostik besteht dies aus der Röntgen-Mammografie und der Sonograpfie. Als weitere moderne Verfahren kommen sowohl die 3-D-Tomosynthese als Variante der Röntgen-Mammografie, als auch die MRT-Untersuchung der Brust zum Einsatz.

Röntgen-Mammografie

Bei der Röntgen-Mammografie werden mithilfe konventioneller Röntgenstrahlen hochauflösende, detailgenaue 2-D-Aufnahmen angefertigt. Sie ermöglichen die Unterscheidung zwischen gutartigen und bösartigen Veränderungen der Brustdrüse.

Einsatz der Röntgen-Mammografie:

Früherkennung und Abklärung von auffälligen (Tast-)Befunden sowie Kontrolle nach behandelter Tumorerkrankung

Dauer der Röntgen-Mammografie:

5-10 Minuten, keine Nachbehandlung erforderlich

(3-D-)Tomosynthese?

Die (3-D-)Tomosynthese ist ein erweitertes und moderneres Verfahren der normalen Röntgen-Mammografie. Mittels Rotation der Röntgenröhre um die zu untersuchende Brust wird eine räumliche 3-D-Darstellung der Brust erstellt, aus der im Anschluss einzelne Betrachtungsschichten berechnet werden. Somit ist es insbesondere bei dichtem Brustgewebe möglich, Tumore überlagerungsfrei darzustellen. Dies führt zu einer signifikant verbesserten Detektionsrate von Tumoren. Fragen Sie Ihre gesetzliche Krankenkasse, ob die Tomosynthese Teil ihrer Leistung ist, private Kassen übernehmen die Kosten in der Regel.

Einsatz der Tomosynthese:

Erweiterte Differenzierung von unklaren Befunden in der normalen Mammografie/Sonografie

Dauer der Tomosynthese:

5-10 Minuten mit anschließender kurzen Beobachtungsphase

Sonografie / Ultraschall

Sonografie, umgangssprachlich auch Ultraschall genannt, ist ein bildgebendes Verfahren, das Schallwellen im Ultraschallbereich zur Untersuchung nutzt. Dabei werden über einen Schallkopf hochfrequente Schallwellen in den Körper übertragen, die von unterschiedlichem Gewebe verschieden reflektiert werden. Ein Computer rechnet diese Reflextionen in Bilder um. Die Patientin ist bei dieser vollkommen schmerzfreien Untersuchung zu keinem Zeitpunkt radioaktiver Strahlung ausgesetzt.

Einsatz der Sonografie:

Erweiterte Differenzierung von unklaren Befunden in der normalen Röntgen-Mammografie.

Dauer der Sonografie:

5-15 Minuten, keine Nachbehandlung erforderlich

MRT-Mammografie

Die MRT-Mammografie der Brust ist mit einer Sensitivität von über 90 % ein äußerst präzises Verfahren. Die Untersuchung erfolgt in einer Röhre, die durch ein starkes Magnetfeld dreidimensionale Bilder erstellt - es wird keine belastende Röntgenstrahlung eingesetzt. Für eine optimale Bildgebung wird während der Untersuchung ein Kontrastmittel injiziert. Durch ihre stärkere Durchblutung setzen sich so eventuell vorhandene Tumore deutlich vom Brustdrüsengewebe ab. Die MRT-Mammografie ermöglicht eine hohe und effektive Entdeckungsrate, auch von kleinen Tumoren. Fragen Sie Ihre gesetzliche Krankenkasse, ob eine MRT-Mammografie Teil ihrer Leistung ist, private Kassen übernehmen die Kosten in der Regel.

Einsatz der MRT-Mammografie:

Zur Befundsicherung, Therapiekontrolle, und Bestimmung der Befundausdehnung gesicherter Mammakarzinome

Dauer der MRT-Mammografie:

ca. 20 Minuten, keine Nachbehandlung erforderlich

Vorbereitung
Bitte erkundigen Sie sich bei der Terminvereinbarung, ob für die bei Ihnen geplante Untersuchung zuvor Blutwerte bestimmt und zur Untersuchung mitgebracht werden müssen. Falls eine MRT-Untersuchung durchgeführt werden soll, dürfen keine metallischen Gegenstände mitgenommen werden. Beachten Sie deshalb bitte bei der Kleiderwahl am Untersuchungstag, dass diese keine Metallknöpfe oder sonstige Metallteile aufweisen. Schmuck oder Piercings müssen ebenfalls vor der Untersuchung abgelegt werden. Das Gleiche gilt auch für Zahnprothesen. Zahnimplantate hingegen sind unbedenklich. Im Zweifelsfall hilft Ihnen das MRT-Personal.
Kontraindikationen
Falls eine MRT-Untersuchung durchgeführt werden soll, müssen die allgemeinen Kontraindikationen von MRT-Untersuchungen beachtet werden. Patientinnen und Patienten mit Herzschrittmachern oder bestimmten Implantaten dürfen aufgrund möglicher Wechselwirkungen im MRT nicht untersucht werden. Falls Sie Implantate tragen, sprechen Sie uns bitte hierauf an. Bei Patienten mit sehr ausgeprägter Angst vor engen Räumen (Klaustrophobie) ist eine MRT-Untersuchung manchmal schwierig oder sogar unmöglich. Sollten Sie diesbezüglich Sorgen haben, besprechen wir gerne mögliche Lösungen mit Ihnen.

Dauer der Untersuchung

Icon Ihre Ankunft in unserer Praxis min. 15 Min vor Ihrer Behandlung

Ihre Ankunft in unserer Praxis

min. 15 Min vor Ihrer Behandlung

Icon Behandlungsdauer ca. 20 bis 40 Minuten

Behandlungsdauer

ca. 20 bis 40 Minuten

Icon Nachbehandlung abhängig von der Untersuchung

Nachbehandlung

abhängig von der Untersuchung

Die Dauer der Untersuchung schwankt in Abhängigkeit von der genauen Fragestellung bzw. der zur Fragestellung passenden Kombination von Untersuchungen. Insgesamt sollte allerdings eine Dauer von 60 Minuten nicht überschritten werden. Wir stehen während der gesamten Untersuchung mit Ihnen in Kontakt (und Sie natürlich auch mit uns).

Voruntersuchungen

Wir möchten Sie bitten, die Ergebnisse Ihrer sämtlichen Voruntersuchungen (Bilder, Befundberichte) zur aktuellen Untersuchung mitzubringen. Dies ist für eine umfassende Befundanalyse und präzise Diagnosestellung sehr relevant.

Kostenübernahme

Private Krankenkassen übernehmen die Kosten in der Regel problemlos. Da unsere Praxis eine Sondergenehmigung zur Durchführung einer MRT der Brust besitzt, können wir diese auch für gesetzlich versicherte Patientinnen anbieten. Jedoch geht dies nicht alle Fragestellungen. Generell gilt, dass Patientinnen, die Brustkrebs hatten und nun einen unklaren Befund in der Mammografie und Sonografie haben, eine MRT-Untersuchung zum Ausschluss eines „Rezidivs“ bzw. ein erneutes Aufflammen der Erkrankung durchführen lassen können. Die Kosten werden in diesem konkreten Fall von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen. Private Krankenversicherungen übernehmen in der Regel alle Leistungen der Brustdiagnostik.

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Herzdiagnostik, Kardio-MRT in der Radiologie Heinrichsallee
Icon Herzdiagnostik / Kardio-MRT

Herz­diagnostik

Myo­kardszinti­grafie, Kardio-MRT

Vorteile der Herzdiagnostik

Beurteilung der Herzdurchblutung in Ruhe und unter Belastung

 

Untersucherunabhängige Darstellung des Herzens

 

Sehr sichere und schmerzfreie Untersuchung

Die in unserer Praxis angebotenen Myokard-Szintigrafie- und Herz-MRT-Untersuchungen zählen zu den genausten derzeit verfügbaren Herzuntersuchung. Bei beiden handelt es sich insgesamt um sehr hochwertige und aussagekräftige Untersuchungen mit jeweils zusätzlichen individuellen Stärken – besprechen Sie mit Ihrem betreuenden Arzt oder gerne auch mit uns, welches Verfahren für Sie am geeignetsten ist. Mithilfe dieser Untersuchungen lässt sich das Herz im Ruhezustand, aber auch unter Belastung genau analysieren, sodass bei nahezu allen Herzerkrankungen mit diesen Methoden (entweder mit beiden oder einer von ihnen) relevante Zusatzinformationen gewonnen werden können. Als besonders hilfreich haben sie sich bei den im Folgenden aufgeführten Fragestellungen bewährt:

Koronare Herzerkrankung / Herzkranzgefäße

Aufgrund der genauen Beurteilbarkeit der Durchblutung kann man durch die Kardio-MRT und Myokard-Szintigrafie etwaige Engstellen der Herzkranzgefäße bereits nachweisen, bevor es zu einem Herzinfarkt kommt. Dies ist insbesondere hilfreich, wenn aufgrund von Voruntersuchungen wie z. B. einem Belastungs-EKG noch Unklarheiten bestehen.
Auch nach Erleiden eines Herzinfarkts kann dieser mit beiden Methoden zuverlässig untersucht werden. Hier lässt sich beispielsweise bestimmen, wie groß der betroffene Anteil des Herzens und wie die verbleibende Herzfunktion ist. Relevant ist dies unter anderem für die Entscheidung, ob ein zusätzlicher Eingriff (Herzkatheter / Herzoperation) sinnvoll erscheint, da bestimmt werden kann, wie viel Herzmuskel noch zu retten wäre und wie viel unwiederbringlich vernarbt ist.

Myokarditis / Peri­kard­erkrankung

Durch die bereits erwähnte gute Beurteilbarkeit unterschiedlicher Gewebe lassen sich Entzündungen des Herzmuskels und auch des Herzbeutels gut mittels Herz-MRT-Untersuchung nachweisen oder ausschließen.

Kardiale und parakardiale Raumforderungen / Tumore

Falls bereits mit anderen bildgebenden Verfahren Raumforderungen im Bereich des Herzens nachgewiesen wurden oder ein Verdacht hierfür besteht, können diese mittels Herz-MRT-Untersuchung genauer abgeklärt werden. Hierbei können unter anderem die exakte anatomische Lage, aber auch die Art bzw. der Ursprung der Raumforderung bestimmt werden.

Erworbene Herzklappenfehler

Wichtig für den gerichteten Weitertransport des Blutes durch das Herz ist die regelrechte Funktion der Herzklappen. Kommt es hier zu Funktionsstörungen, kann die Leistungsfähigkeit des Herzens deutlich eingeschränkt sein. In erster Linie werden die Herzklappen mittels Echokardiografie untersucht, allerdings gibt es immer wieder Situationen, in denen sich hierdurch nicht alle Fragen beantworten lassen. In einem solchen Fall kann eine Herz-MRT-Untersuchung oftmals weitere wichtige Informationen liefern.

Kardiomyopathien

Es gibt eine Vielzahl an Gründen, warum der Herzmuskel nicht oder nicht mehr uneingeschränkt funktions- und leistungsfähig ist. Beispiele hierfür sind bestimmte Ablagerungen im Herzmuskel, eine übermäßige Verdickung (Hypertrophie) des Muskels oder eine Vergrößerung des Herzens (Dilatation). Hier hilft die Herz-MRT-Untersuchung die mögliche Ursache einer Funktionseinschränkung zu klären oder andere Ursachen auszuschließen.

Zertifizierte Expertise

PD Dr. med. Juliane Göbel und PD Dr. med. univ. Tilman Hickethier sind Experten der kardiale CT- und MRT-Untersuchungen, zertifiziert durch die AG Herz- und Gefäßdiagnostik in der Deutschen Röntgengesellschaft.

Ablauf der Untersuchung

Eine MRT-Untersuchung erfolgt nicht-invasiv (also „von außen ohne Verletzung des Körpers“) und ohne Strahlenbelastung, wie sie z. B. beim Röntgen auftritt. Starke, selbst für Kleinkinder ungefährliche Magnetfelder erzeugen berührungslos Schnittbilder der Herzregion. Sie liegen während der Untersuchung entspannt auf dem Rücken, die eigentliche Bildaufnahme ist nicht spürbar. Im Verlauf der Untersuchung können bei der Bildaufnahme laute Geräusche durch das MRT-Gerät entstehen, daher erhalten Sie von uns zum Schutz des Gehörs Kopfhörer.

Während der Untersuchung ist das zusätzliche Anlegen eines EKGs (Elektrokardiogramm) wichtig. Es unterstützt die Synchronisierung der Schnittbild-Berechnung mit dem Herzschlag. Je nach Fragestellung kann es zudem nötig sein, dass Sie während der Untersuchung Kontrastmittel und/oder bestimmte Medikamente über einen venösen Zugang erhalten - dies besprechen wir in Abhängigkeit von der individuellen Fragestellung vor der Untersuchung mit Ihnen. Um die Bilder möglichst ohne störende Zusatzbewegungen aufzeichnen zu können, werden Sie während der Untersuchung mehrfach gebeten, den Atem anzuhalten, solange dies nötig / Ihnen möglich ist.

Natürlich stehen wir während der gesamten Untersuchung mit Ihnen in Kontakt und Sie selbstverständlich auch mit uns. Ein Arzt betreut die Untersuchung, wertet die Bilder aus und bespricht die Ergebnisse im Anschluss mit Ihnen.

Dauer der Untersuchung

Icon Ihre Ankunft in unserer Praxis min. 15 Min. vor Ihrer Behandlung

Ihre Ankunft in unserer Praxis

min. 15 Min. vor Ihrer Behandlung

Icon Behandlungsdauer ca. 30 bis 45 Minuten

Behandlungsdauer

ca. 30 bis 45 Minuten

Icon Nachbehandlung keine Notwendigkeit

Nachbehandlung

keine Notwendigkeit

Die Dauer der Untersuchung schwankt in Abhängigkeit von der genauen Fragestellung und liegt in der Regel zwischen 30 - 45 Minuten. Da keine Nachbehandlung notwendig ist, können Sie unsere Praxis nach insgesamt ca. einer Stunde wieder verlassen.

Voruntersuchungen

Wir bitten, sämtliche Voruntersuchungen (Bilder, Befundberichte) zur aktuellen Untersuchung mitzubringen, insbesondere von Herz-Ultraschall/Echokardiografie- sowie Herzkatheter-Untersuchungen. Nur so kann eine sinnvolle Befundung erfolgen.

Vorbereitung

In den MRT-Raum dürfen keine metallischen Gegenstände mitgenommen werden. Beachten Sie deshalb bitte bei der Kleiderwahl am Untersuchungstag, dass diese keine Metallknöpfe oder sonstigen Metallteile aufweisen. Schmuck oder Piercings müssen ebenfalls vor der Untersuchung abgelegt werden. Das Gleiche gilt auch für Zahnprothesen. Zahnimplantate hingegen sind unbedenklich. Im Zweifelsfall hilft Ihnen das MRT-Personal.

Kontraindikationen

Es gelten die allgemeinen Kontraindikationen einer MRT-Untersuchung. Patientinnen und Patienten mit Herzschrittmachern oder bestimmten Implantaten dürfen aufgrund möglicher Wechselwirkungen im MRT nicht untersucht werden. Falls Sie Implantate tragen, sprechen Sie uns bitte hierauf an. Bei Patienten mit sehr ausgeprägter Angst vor engen Räumen (Klaustrophobie) ist eine MRT-Untersuchung des Herzens schwierig oder sogar unmöglich. Sollten Sie diesbezüglich Sorgen haben, beantworten wir gerne Ihre Fragen. Bei bestimmten Herzrhythmusstörungen kann die Bildqualität so stark beeinflusst werden, dass die Untersuchung nicht auswertbar ist. Bitte informieren Sie uns, falls bei Ihnen Herzrhythmusstörungen bekannt sind. Bei Schwangeren wird versucht, MRT-Untersuchungen zu vermeiden, obwohl generell keine schädigende Wirkung nachgewiesen ist. Dies betrifft auch MRT-Untersuchungen des Herzens.

Kostenübernahme

Obwohl die MRT-Untersuchung des Herzens bei vielen Fragestellungen wissenschaftlich eindeutig belegte Zusatzinformationen bietet und deshalb auch in einer Vielzahl an Leitlinien verankert ist, werden die Untersuchungskosten leider meist nicht von der gesetzlichen Krankenkasse übernommen. Deshalb ist es für gesetzlich versicherte Patientinnen und Patienten empfehlenswert, die Kostenübernahme vor der Untersuchung mit ihrer jeweiligen Krankenkasse zu klären. Selbstverständlich ist es auch möglich, die Untersuchungskosten als Patient*in (zunächst) selbst zu tragen. Private Krankenversicherungen hingegen übernehmen die Untersuchungskosten in der Regel vollständig.

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Neuroradiologie in der Radiologie Heinrichsallee, Aachen
Icon Neuroradiologie

NEURO­RADIOLOGIE

CT / MRT / NUKLEARMEDIZIN

Vorteile der Neuroradiologie

Früherkennung z. B. Gefäßveränderungen, Demenzdiagnostik

 

Abklärung akuter neurologischer Symptome und Beschwerden

 

Therapiekontrolle bei chronischen Erkrankungen des Nervensystems

Die Neuroradiologie stellt eine unserer Kernkompetenzen dar. Sie umfasst die Untersuchung aller Bestandteile des Nervensystems, also insbesondere des Gehirns, aber auch der Nerven im Bereich der Wirbelsäule und des übrigen Körpers. Neben den Nerven selbst untersuchen wir aber auch die dazugehörigen Körperstrukturen, wie beispielsweise die Gefäße, die das Gehirn und Rückenmark versorgen – denn auch hier kann es bei Veränderungen/Erkrankungen zu neurologischen Beschwerden kommen.

Neuroradiologie – ein weites Spektrum von der Akutdiagnostik bis zur Vorsorgeuntersuchung

Das Gewebe der menschlichen Nerven unterscheidet sich in vielerlei Hinsicht vom Rest des Körpers. Es bildet in seiner Gesamtheit die Nervensysteme, deren Aufgabe die Signalübertragung zwischen verschiedenen Körperstrukturen ist - von der unbewussten Steuerung der Tätigkeit der Eingeweide bis zur Ausübung komplexer Funktionen wie z. B. Gedächtnis oder Emotion. Es verwundert also nicht, dass es hier zu ganz anderen Erkrankungen als in den übrigen Körpergeweben kommen kann.

Mit unseren spezialisierten Ärztinnen und Ärzten, decken wir nahezu das gesamte neuroradiologische Untersuchungsspektrum ab. Stets auf dem neusten wissenschaftlichen Stand steht Ihnen unser Team sowohl in der Akutdiagnostik von neurologischen Beschwerden (z.B. Sehstörungen, Bewegungseinschränkungen) als auch bei der Abklärung dauerhaft wiederkehrender Beeinträchtigungen (z. B. Kopfschmerzen, Ohrgeräuschen) mit seiner langjährigen Erfahrung zur Seite. Wir kontrollieren exakt die Verläufe von bekannten Erkrankungen und/oder die Veränderungen im Rahmen einer Therapie und sorgen für eine detaillierte Diagnostik der Kopf- und Halsgefäße.

Sollten Ihnen kleine Beschwerden - die eigentlich nicht der Rede wert sind und nur Ihnen auffallen - ein mulmiges Gefühl oder sogar Sorgen bereiten, bieten wir Ihnen eine diskrete, aber umfassende Abklärung des Gehirns zur Früherkennung etwaiger Veränderungen wie Demenz oder Alzheimer an.

Ablauf der Untersuchung

Eine CT- und eine MRT-Untersuchung erfolgen nicht-invasiv (also „von außen, ohne Verletzung des Körpers“) und schmerzfrei. Die Bilder werden entweder durch Verwendung von Röntgenstrahlen (CT) - die Dosis ist hierbei jedoch heutzutage sehr gering - oder durch sehr starke Magnetfelder - die selbst für Kleinkinder ungefährlich sind - gewonnen. Sie liegen während der Untersuchung entspannt auf dem Rücken, die eigentliche Bildaufnahme ist nicht spürbar. Die CT-Untersuchung benötigt nur wenige Sekunden, die MRT-Untersuchung ca. 20 Minuten. Bei der MRT-Untersuchung entstehen aufgrund der im Gerät erzeugten Hochfrequenzfelder laute Geräusche. Zum Schutz Ihres Gehöres erhalten Sie von uns Kopfhörer erhalten.

Je nach Fragestellung kann es nötig sein, dass Sie während der Untersuchung Kontrastmittel über einen venösen Zugang erhalten – dies besprechen wir in Abhängigkeit von der individuellen Fragestellung vor der Untersuchung mit Ihnen. Um möglichst scharfe Bilder aufzeichnen zu können, bitten wir Sie, während der Untersuchung so ruhig wie möglich zu liegen.

Natürlich stehen wir während der gesamten Untersuchung mit Ihnen in Kontakt und Sie selbstverständlich auch mit uns.

Dauer der Untersuchung

Icon Ihre Ankunft in unserer Praxis min. 15 Min. vor Ihrer Behandlung

Ihre Ankunft in unserer Praxis

min. 15 Min. vor Ihrer Behandlung

Icon Behandlungsdauer CT ca. 5 Minuten, MRT ca. 20 Minuten

Behandlungsdauer

CT ca. 5 Minuten, MRT ca. 20 Minuten

Icon Nachbehandlung nicht notwendig

Nachbehandlung

nicht notwendig

Voruntersuchungen

Wir möchten Sie bitten, die Ergebnisse Ihrer sämtlichen Voruntersuchungen (Bilder, Befundberichte) zur aktuellen Untersuchung mitzubringen. Dies ist für eine umfassende Befundanalyse und präzise Diagnosestellung sehr relevant.

Vorbereitung

Bitte erkundigen Sie sich bei der Terminvereinbarung, ob für die bei Ihnen geplante Untersuchung zuvor Blutwerte bestimmt und zur Untersuchung mitgebracht werden müssen. Falls eine MRT-Untersuchung durchgeführt werden soll, dürfen keine metallischen Gegenstände mitgenommen werden. Beachten Sie deshalb bitte bei der Kleiderwahl am Untersuchungstag, dass diese keine Metallknöpfe oder sonstigen Metallteile aufweisen. Schmuck oder Piercings müssen ebenfalls vor der Untersuchung abgelegt werden. Das Gleiche gilt auch für Zahnprothesen. Zahnimplantate hingegen sind unbedenklich. Im Zweifelsfall hilft Ihnen das MRT-Personal. Bei einer CT-Untersuchung stellt dies kein Problem dar.

Kontraindikationen

Falls eine MRT-Untersuchung durchgeführt werden soll, müssen die allgemeinen Kontraindikationen von MRT-Untersuchungen beachtet werden. Patientinnen und Patienten mit Herzschrittmachern oder bestimmten Implantaten dürfen aufgrund möglicher Wechselwirkungen im MRT nicht untersucht werden. Falls Sie Implantate tragen, sprechen Sie uns bitte hierauf an. Bei Patienten mit sehr ausgeprägter Angst vor engen Räumen (Klaustrophobie) ist eine MRT-Untersuchung manchmal schwierig oder sogar unmöglich. Sollten Sie diesbezüglich Sorgen haben, besprechen wir gerne mögliche Lösungen mit Ihnen. Bei CT-Untersuchungen gibt es keine allgemeinen Kontraindikationen. Bei Schwangeren wird versucht, CT- und MRT-Untersuchungen zu vermeiden, obwohl von CT- und MRT-Untersuchungen des Kopfes generell keine schädigende Wirkung zu erwarten ist.

Kostenübernahme

Gesetzlich versicherte Patientinnen und Patienten benötigen eine Überweisung, damit die jeweilige Krankenkasse die Untersuchungskosten übernimmt. Bei privat versicherten Patientinnen und Patienten werden die Untersuchungskosten in der Regel auch ohne Überweisung übernommen.

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Prostatadiagnostik / Prostata-MRT in der Radiologie Heinrichsallee, Aachen
Neuroradiologie, Tumordiagnostik | Sonografie | Radiologie Heinrichsallee

Prostata­diagnostik

Prostata-MRT

Vorteile der Prostata-MRT

Bildgebung mit höchster Präzision

 

Schmerzfrei, da nicht-invasiv

 

Ohne Strahlenbelastung

Jährlich erkranken in Deutschland etwa 65.000 Männer an einem Prostatakarzinom, das damit die häufigste bösartige Tumorerkrankung beim Mann ist. Auch wenn es keine gesicherten Erkenntnisse zu den Auslösern der Erkrankung gibt, ist davon auszugehen, dass genetische Faktoren eine maßgebliche Rolle spielen: Leiden z. B. Vater oder Brüder an Prostatakrebs, steigt das Risiko einer Erkrankung um das 4- bis 5-Fache.
Wie bei allen Krebserkrankungen ist die Früherkennung und präzise Diagnose eines Prostatakarzinoms von enormer Wichtigkeit. Den herkömmlichen Vorgehensweisen aus PSA, Tastbefund und ungezielter Biopsie allein ist eine Prostata-MRT überlegen. Aktuell ist sie das präziseste bildgebende Verfahren und kann ein Prostatakarzinom mit hoher Sicherheit erkennen bzw. ausschließen: Zuverlässig liefert sie genaue Informationen über den Ort und die Ausbreitung eines möglichen Tumors - ohne in den Körper eingreifen zu müssen.

Wann ist eine Prostata-MRT Untersuchung sinnvoll?

  • Als generelle Vorsorgeuntersuchung
  • Bei erhöhtem und ansteigendem PSA-Wert
  • Zur treffsicheren Planung einer Biopsie
  • Zur Prüfung unklarer Biopsieergebnisse
  • Bei vergrößerter oder entzündeter Prostata

Zertifizierte Expertise

Als einziger Facharzt für Radiologie in Aachen ist PD Dr. med. univ. Tilman Hickethier von der AG Uroradiologie und Urogenitaldiagnostik in der Deutschen Röntgengesellschaft auf Level Q2 für MR-Prostatografie zertifiziert.

Ablauf der Untersuchung

Eine MRT-Untersuchung erfolgt nicht-invasiv (also „von außen“) und ohne Strahlenbelastung, wie sie z. B. beim Röntgen auftritt. Starke, selbst für Kleinkinder ungefährliche Magnetfelder erzeugen berührungslos Schnittbilder des Körpers. Der Patient liegt während der Untersuchung entspannt auf dem Rücken, die eigentliche Bildaufnahme ist nicht spürbar. Die Dauer der Untersuchung beträgt in der Regel ca. 30 Minuten.

Optimale Bildergebnisse werden erzielt, wenn der Patient möglichst still liegt. Sogar die unbewusste Bewegung des Darms in Bauch und Becken kann sich negativ auf die Qualität der Aufnahmen auswirken. Um das zu verhindern, wird unmittelbar vor der Untersuchung Butylscopolamin (z. B. Buscopan®), das die Darmaktivität herabsetzt, über einen venösen Zugang verabreicht. Um die Durchblutung der Prostata beurteilen zu können, erhalten Sie während der Untersuchung eine geringe Menge Kontrastmittel.

Dauer der Untersuchung

Icon Ihre Ankunft in unserer Praxis min. 15 Min. vor Ihrer Behandlung

Ihre Ankunft in unserer Praxis

min. 15 Min. vor Ihrer Behandlung

Icon Behandlungsdauer ca. 30 Minuten

Behandlungsdauer

ca. 30 Minuten

Icon Nachbehandlung abhängig von der Untersuchung

Nachbehandlung

abhängig von der Untersuchung

Voruntersuchungen

Wir möchten Sie bitten, die Ergebnisse Ihrer sämtlichen Voruntersuchungen (Bilder, Befundberichte) zur aktuellen Untersuchung mitzubringen. Dies ist für eine umfassende Befundanalyse und präzise Diagnosestellung sehr relevant.

Vorbereitung

In den MRT-Raum dürfen keine metallischen Gegenstände mitgenommen werden. Beachten Sie deshalb bitte bei der Kleiderwahl am Untersuchungstag, dass diese keine Metallknöpfe oder sonstigen Metallteile aufweisen. Schmuck oder Piercings müssen ebenfalls vor der Untersuchung abgelegt werden. Desgleichen gilt auch für Zahnprothesen. Zahnimplantate hingegen sind unbedenklich. Im Zweifelsfall hilft Ihnen das MRT-Personal.

Kontraindikationen

Es gelten die allgemeinen Kontraindikationen einer MRT-Untersuchung. Patientinnen und Patienten mit Herzschrittmachern oder bestimmten Implantaten dürfen aufgrund möglicher Wechselwirkungen im MRT nicht untersucht werden. Falls Sie Implantate tragen, sprechen Sie uns bitte hierauf an.

Kostenübernahme

Obwohl die MRT-Untersuchung der Prostata wissenschaftlich eindeutig belegte Zusatzinformationen bietet und deshalb auch in einer Vielzahl an Leitlinien verankert ist, werden die Untersuchungskosten leider meist nicht von der gesetzlichen Krankenkasse übernommen. Deshalb ist es für gesetzlich versicherte Patienten empfehlenswert, die Kostenübernahme vor der Untersuchung mit ihrer Krankenkasse zu klären. Wenn Sie dabei Hilfe benötigen, dann rufen Sie uns an. Ansonsten ist selbstverständlich eine private Übernahme der Kosten möglich. Für Privatversicherte hingegen werden die Untersuchungskosten in der Regel vollständig getragen.

Möchten Sie einen Termin vereinbaren?

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Schmerz- und Strahlentherapie in der Radiologie Heinrichsallee, Aachen
Tumordiagnostik, Vorsorgediagnostik | Knochendichtemessung | Radiologie Heinrichsallee

Schmerz- und

Strahlen­therapie

Vorteile der Schmerz- und Strahlentherapie

Verschiedene Behandlungsmöglichkeiten für unterschiedliche Schmerzursachen verfügbar

 

Sowohl bei Rückenschmerzen als auch bei Gelenkschmerzen sinnvoll

 

Zielgerichtete, schonende und effiziente Schmerzlinderung

In der Radiologie Heinrichsallee bieten wir seit vielen Jahren unterschiedliche etablierte und wissenschaftlich anerkannte Schmerztherapien an und konnten damit bereits einer großen Anzahl an Patientinnen und Patienten weiterhelfen. Grundsätzlich unterschieden werden die CT-gesteuerten Schmerztherapien der Wirbelsäule und die nuklearmedizinischen sowie strahlentherapeutischen Therapien der Gelenke. Im Folgenden finden Sie hierzu weiterführende Informationen:

Schmerztherapie der Wirbelsäule

Von radiologischer Seite bieten wir zwei Verfahren zur Reduktion der Schmerzen in der Wirbelsäule bzw. der von dort ausgehenden Nervenreizungen an: die Facetteninfiltration zur Behandlung der Schmerzen unmittelbar an den kleinen Gelenken der Wirbelsäule sowie die periradikuläre Infiltration (PRT), um direkt den Schmerz am Nerv zu bekämpfen. Bei beiden Verfahren wird der Computertomograf zur Planung und präzisen Durchführung der Therapie zu Hilfe genommen. Somit ist es möglich, die Nadel millimetergenau am Ursprung der Schmerzen zu platzieren.


Facetteninfiltration

Die Facetteninfiltration ist eine unter CT-Steuerung durchgeführte gezielte medikamentöse Injektionsbehandlung der kleinen Wirbelgelenke der Wirbelsäule. Zwei Wirbel werden einerseits durch die Bandscheibe und andererseits durch zwei Wirbelgelenke miteinander verbunden. Letztere neigen zum Verschleiß oder zu sogenannten Blockierungen. Eine Blockierung kann auch bei nicht verschlissenen Gelenken junger Patienten auftreten. Eine Störung in diesen Gelenken führt zur Reizung der versorgenden kleinen Nervenendungen der Gelenkkapsel. Als Folge tritt eine Schmerzreaktion auf.

Anwendung

  • Wirbelsäulenschmerzen bedingt durch den Verschleiß der kleinen Wirbelgelenke (Spondylarthrose)
  • Wirbelsäulenblockierung
  • Weniger geeignet für Bandscheibenvorfälle

Periradikuläre Therapie (PRT)

Die periradikuläre Therapie ist eine gezielte unter CT-Steuerung durchgeführte medikamentöse Injektionsbehandlung der aus dem Wirbelkanal austretenden Nervenwurzeln. Zwischen jedem Wirbelkörper und dem darauffolgenden Wirbelkörper tritt auf beiden Seiten auf Höhe der Bandscheibe jeweils eine Nervenwurzel durch kleine knöcherne Nervenaustrittsöffnungen, die dann in der weiteren Folge den übrigen Körper versorgen. Durch Verschleiß oder einen Bandscheibenvorfall können die Nervenwurzeln im Bereich dieser Austrittspunkte gereizt und eingeengt werden. Als Folge kommt es meist zu einer Anschwellung der Nervenwurzel und somit zu einer noch stärkeren Einengung ein – ein Teufelskreis entsteht. Durch die Injektion von entzündungshemmenden/abschwellenden Medikamenten in unmittelbare Nähe der Nervenwurzeln verkleinern diese sich wieder, die Reizung reduziert sich und der Schmerz lässt nach.

Anwendung

  • Hartknackiger Schmerz bei einem Bandscheibenvorfall oder einer Wirbelkanalstenose
  • Sogenannter Narbenschmerz nach Bandscheibenoperation
  • Weniger geeignet für Wirbelsäulenverschleiß

Ablauf der Untersuchungen

Beide Therapien laufen prinzipiell gleich ab: Der Patient liegt in Bauchlage auf dem CT-Untersuchungstisch. Dort werden zunächst einige wenige orientierende CT-Aufnahmen von den schmerzhaften Wirbeln erstellt und anhand dieser die Einstichstelle und die Stichrichtung für jedes zu behandelnde Gelenk bzw. jeden zu behandelnden Nerv ermittelt. Nach gründlicher Desinfektion führt der Arzt die einzelnen Funktionsnadeln ein und überprüft deren Lage erneut in einer CT-Schichtaufnahme. Erst dann erfolgt die direkte Einspritzung des Medikamentes, das aus einem Gemisch aus Kortison und einem Präparat zur örtlichen Betäubung besteht.

Der Eingriff ist insgesamt verhältnismäßig wenig schmerzhaft. Der Wirbelsäulenschmerz lässt zum Teil unmittelbar im Anschluss an die Behandlung nach. Die volle Wirkung entfaltet sich zumeist in 2–3 Tagen. Frühestens in einer Woche kann entschieden werden, ob die Behandlung erfolgreich war.

Dauer der Untersuchung

Icon Ihre Ankunft in unserer Praxis min. 15 Min. vor Ihrer Behandlung

Ihre Ankunft in unserer Praxis

min. 15 Min. vor Ihrer Behandlung

Icon Behandlungsdauer ca. 10 bis 20 Minuten

Behandlungsdauer

ca. 10 bis 20 Minuten

Icon Nachbehandlung ca. 15 Minuten Nachbeobachtung in der Praxis

Nachbehandlung

ca. 15 Minuten Nachbeobachtung in der Praxis

Injektionstherapie der Gelenke / Radiosynoviorthese

Chronisch ent­zünd­liche Gelenk­erkrankungen be­ruhen auf einer dauer­haften Ent­zündung der Gelenk­innen­haut. Findet keine recht­zeitige Be­handlung der Ent­zündung statt, werden nach und nach auch Gelenk­knorpel und Knochen zer­stört. Bei der Radio­syno­vior­these (RSO) werden kleinste, gering radio­aktive Partikel in die Gelenk­kapsel appliziert. Die Strahlung dieser Teil­chen reicht nur wenige Milli­meter weit, sodass nur die ent­zündete Gelenk­innen­haut ge­zielt von innen be­strahlt wird.
Da die Strahlen den Gelenk­innen­raum nicht ver­lassen können, wird der rest­liche Körper nicht be­einflusst, was natürlich auch für Ihre Um­gebung gilt; deshalb sind keine Schutz- oder Vorsichts­maßnahmen not­wendig. Durch die RSO nimmt die Ent­zündungs­reaktion der Gelenk­haut ab und der Schmerz lässt nach.

Anwendung

  • Chronische Polyarthritis
  • Psoriarsisarthritis
  • Villonoduläre Synovialitis
  • Andere rheumatische Arthritiden
  • Aktivierte Arthrose

Ablauf der Untersuchung

Unter Durch­leuchtung wird eine feine Nadel an die optimale Stelle im Gelenk­raum positioniert. Anschließend findet die Applikation einer genau be­rechneten Dosis des radio­aktiven Stoffes direkt in den Gelenk­raum statt. Das Gelenk wird kurz durch­bewegt, um eine gute Ver­teilung im Gelenk­innen­raum zu gewähr­leisten; dies wird unter Durch­leuchtung kontrolliert. Nach der Punktion wird die Injektions­stelle mit einem sterilen Verband abgedeckt und das Gelenk 48–72 Stunden mit einer Schiene, einer so­genannten „Orthese“, ruhig­gestellt. Diese Maßnahme ver­hindert, dass radio­aktives Material über die Lymph­bahnen aus der Gelenk­höhle ent­weichen kann.

Wann ist mit der Wirkung zu rechnen?
Durch die Injektion des Radio­nuklids tritt zunächst eine be­absichtigte kurzvzeitige Bestrahlungs­reaktion auf, wodurch die ver­dickte, ent­zündete Gelenk­innen­haut ver­schorft. Im Laufe der darauf­folgenden Wochen bildet sich diese Innen­haut bis zu einer fast dem Normal­zustand ent­sprechen­den dünnen Gelenk­bekleidung zurück. Die Ab­nahme der Gelenk­schwellung und der Schmerzen tritt ganz all­mählich ein, ein­her­gehend mit einer all­mählichen Ver­besserung der Gelenk­funktion. In vielen Fällen wird die voll­ständige Wirkung erst nach 4–6 Monaten erreicht. Die Wirkungs­dauer hängt vom Aus­maß der bereits vor­handenen Gelenk­erkrankung ab. Ist der Knochen schon be­schädigt, kann die RSO nur noch eine Linderung der Be­schwerden be­wirken: Die Ent­zündung kommt zum Still­stand, doch die bereits ein­getretene Be­schädigung der Gelenk­ober­fläche ver­bleibt. Deshalb gilt: Je früher eine fort­schreitende Gelenk­entzündung be­handelt wird, desto größer ist der Behandlungs­erfolg.

Dauer der Untersuchung

Icon Ihre Ankunft in unserer Praxis min. 15 Min. vor Ihrer Behandlung

Ihre Ankunft in unserer Praxis

min. 15 Min. vor Ihrer Behandlung

Icon Behandlungsdauer ca. 10 bis 20 Minuten

Behandlungsdauer

ca. 10 bis 20 Minuten

Icon Nachbehandlung ca 15 Min. im Warteraum sitzen

Nachbehandlung

ca 15 Min. im Warteraum sitzen

Voruntersuchungen

Zur Überprüfung, ob eine RSO infrage kommt, sind bestimmte Voruntersuchungen notwendig, wie z. B. die Weichteilszintigrafie. Mit dieser hochempfindlichen Technik kann man nuklearmedizinisch Entzündungsherde genau lokalisieren und so überprüfen, ob die RSO im individuellen Fall Erfolg versprechend eingesetzt werden kann. Bereits vorhandene Voruntersuchungen, wie z. B. Röntgenaufnahmen und Ultraschall, werden in der Beurteilung mit einbezogen sowie eventuell entsprechend vervollständigt.

Strahlenbelastung

Die für die RSO verwendeten Radionuklide sind reine Betastrahler mit einer extrem kurzen Reichweite. Das bedeutet, dass die Strahlen nur bis in die Gelenkinnenhaut treffen, wo sie ihre heilende Wirkung ausüben. Angrenzendes Gewebe bleibt verschont. Aus diesem Grunde kann die Behandlung ambulant und ohne jegliche Strahlenschutzmaßnahmen für den Patienten oder seine Umgebung durchgeführt werden.

Strahlentherapie

Die konventionelle Röntgen­bestrahlung (Röntgen­tiefen­bestrahlung) ist eine seit Langem be­kannte und sehr effiziente Behandlungs­methode bei Beschwerden im Bereich des Bewegungs­apparates. Bei ihr werden in erster Linie die folgenden beiden Einsatz­möglichkeiten unter­schieden:


Bei chronisch-ent­zünd­lichen Er­krank­ungen von Ge­len­ken bzw. des Be­wegungs­appa­rates kann eine Ent­zün­dungs­hemmung mit Rück­gang der Schmerzen be­wirkt werden.



Bei über­mäßiger Bildung von Binde- oder Narben­gewebe (z.B. nach einer Operation) kann über eine Minderung der Zell­teil­ung eine Lin­der­ung er­reicht werden.



Mit welchen Risiken müssen Sie rechnen?

Durch die bei uns ein­ge­s etzte Strahlen­therapie ist für Sie als Patientin oder Patient kein rele­vantes zu­sätzliches Risiko zu er­warten. Dies wird unter anderem dadurch er­reicht, dass sehr ge­zielt bestrahlt wird und alle anderen Körper­regionen hier­bei adäquat ge­schützt sind. Zu­sätzlich wird die ein­ge­setzte Strahlen­energie sehr genau be­rechnet und kon­trol­liert, sodass Neben­wirkungen wie z. B. Haut­reaktionen sehr un­wahr­schein­lich sind. Eben­so be­steht bei der in unserer Praxis ein­gesetzten Strahlen­therapie kein relevantes Krebs- bzw. Ent­artungs­risiko.

Anwendung

In erster Linie wird die Strahlen­behandlung zur Linderung ent­zündlicher Ver­änderungen der Gelenke, Sehnen und Sehnen­ansätze genutzt. Hier sind ins­besondere folgende Be­schwer­den zu nennen:

SCHULTER
  • Schultergelenksarthrose
  • Schultereckgelenksarthrose („AC-Gelenk“)
  • Sehnenentzündung (z. B. im Rahmen eines Impingement-Syndroms)
  • Kalkschulter (Tendinitis calcarea)
  • Schultersteife (frozen shoulder)
  • Periarthritis humeroscapularis (PHS)
ELLENBOGEN
  • Arthrose
  • Tennis- / Golfer-Ellenbogen (Epicondylitis)
  • Schleimbeutelentzündung (Bursitis olecrani)
HÜFTE
  • Schleimbeutelentzündung (Bursitis trochanterica)
  • Sehnenansatzentzündungen (Tendinitis)
HAND
  • Hand- und Fingergelenksarthrosen
  • Sehnenentzündungen
  • Styloiditis radii
  • Sehnenverkürzung/Verhärtungen der Handinnenflächen (M. Dupuytren)
KNIE
  • Kniegelenksarthrose
  • Schmerzen bei Implantaten (TEP)
  • Patellaspitzensyndrom
FUSS
  • Arthrosen
  • Achillessehnenentzündungen (Achillodynie)
  • Fersensporn (Plantarfasziitis)
  • Verhärtung d. Längsbandes (M. Ledderhose)

Darüber hinaus kommen jedoch auch noch weitere Anwendungsgebiete infrage, die wir gerne individuell mit Ihnen besprechen. Neben der Anwendung bei entzündlichen Veränderungen ist auch eine Behandlung von Bindegewebsveränderungen mittels Strahlentherapie sinnvoll möglich. Hierzu zählen vor allem die folgenden Beschwerden:

  • Narbenwülste (Keloid)
  • Postoperative Verkalkungen im Bereich eines Operationsgebietes
  • Sehnenverkürzungen und Verhärtungen der Fußsohlen (Morbus Ledderhose) oder der Handinnenflächen (Morbus Dupuytren)

Dauer der Untersuchung

Icon Ihre Ankunft in unserer Praxis min. 15 Min. vor Ihrer Behandlung

Ihre Ankunft in unserer Praxis

min. 15 Min. vor Ihrer Behandlung

Icon Behandlungsdauer nur wenige Sekunden

Behandlungsdauer

nur wenige Sekunden

Icon Nachbehandlung nicht erforderlich

Nachbehandlung

nicht erforderlich

Voruntersuchungen

Wir bitten, sämtliche Unterlagen von Voruntersuchungen (Bilder, Befundberichte) sowie gegebenenfalls eine Medikamentenliste zum ersten Termin mitzubringen.

Strahlenbelastung

Aufgrund der um ein Vielfaches niedrigeren Strahlendosis kommt im Gegensatz zur Krebsbestrahlung keine Gewebezerstörung vor. Dennoch wird die Indikation bei Patientinnen und Patienten unter 40 Jahren sehr streng und individuell gestellt. Schwangere Patientinnen sind von der Behandlung ausgenommen.

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Sportdiagnostik und muskuloskelettale MRT in der Radiologie Heinrichsallee, Aachen
Sportdiagnostik

Sport-/ Bewegungs­diagnostik

Skelett, Gelenke, Muskulatur

Vorteile der muskuloskelettalen MRT

Hochpräzise Diagnostik von Beschwerdeursachen durch ein spezialisiertes Ärzteteam

 
 

Individuelle Auswahl des für Sie optimalen Bildgebungsverfahrens

 
 

Berücksichtigung der letzten wissenschaftlichen Erkenntnisse

Von Kopf bis Fuß, von der Wirbel­säule bis zum Knorpel der Finger­gelenke – die muskulo­skelettale Bild­gebung ist einer der um­fassendsten Bereiche der Radio­logie. Sowohl bei akuten Ver­letzungen als auch bei chronischen Schmerzen können wir mittels unserer modernen Geräte die Ursachen von Beschwerden des Bewegungs­apparates genauestens diag­nostizieren. Dies ist essenziell, um die optimale Behandlungs­strategie zu­sammen mit Ihrem betreuenden Arzt fest­zu­legen.

Wir sind ein Team aus mehreren Ärztinnen und Ärzten, die jeweils auf bestimmte Körper­regionen spezialisiert sind. In Kombination mit unseren lang­jährigen Er­fahrungen in der inten­siven Be­treuung von Leistungs- und Spitzen­sportlern unter­schiedlichster Dis­zi­pli­nen können wir eine differen­zierte Diag­nostik gewähr­leisten. Denn das Untersuchungs­ergebnis ist richtungs­weisend für die weiter­führende Therapie, wie z. B. eine ortho­pädische Be­handlung, Physio­therapie, Strahlen­therapie oder eine Operation.

Im Bereich der muskulo­skelettalen Bild­gebung nimmt die Magnet­resonanz­tomo­grafie (MRT) eine zentrale Rolle ein, da diese eine hoch­auf­lösende Dar­stellung der für den Bewegungs­apparat aus­schlag­gebenden Gelenk­innen­strukturen sowie der Wirbel­säule ermöglicht. Weitere bei uns verfügbare Unter­suchungs­modalitäten wie die Computer­tomografie (CT), kon­ven­tio­nelle Röntgen­unter­suchung, Knochen­dichte­messung, Sono­grafie und die Szinti­grafie (Nuklear­medizin) erweitern den Kreis bei speziellen Frage­stellungen und können bei der Ab­klärung Ihrer Be­schwerden eben­falls entscheidend helfen.

Magnetresonanztomografie (MRT)

Die MRT erlaubt, alle Strukturen eines Gelenks, also sowohl Knochen­gewebe als auch die Weich­teile (wie Band­strukturen, Sehnen, Knorpel oder Gelenk­flüssig­keit), inner­halb einer einzigen Unter­suchung nicht-invasiv, d. h. ohne operativen Ein­griff, dar­zu­stellen. Folglich können sowohl Ver­letzungen des Knochens als auch der Gelenk­binnen­strukturen (z. B. Meniskus­ver­letzungen, Kreuz­band­risse) oder Knochen­ent­zündungen (Osteomyelitis) diagnostiziert werden. Sie hat einen hohen Stellen­wert in der primären Ab­klärung akuter Ver­letzungen oder chronischer Be­schwerden, ist aber auch spezifisch zur Planung von Operationen oder zur Kontrolle von Be­handlungs­er­gebnissen. Neben den ge­nannten Punkten ist die MRT auch her­vor­ragend geeignet, um muskuläre (Muskel­ver­letzungen, Muskel­ent­zündungen), aber auch ent­zünd­liche/rheuma­tologische Be­schwerden ab­zu­klären.

Computertomografie (CT)

Mittels Computer­tomo­grafie können in kurzer Zeit über­lagerungs­freie 3-D-Schnitt­bilder des Körpers auf­genommen werden. Dies ist im Bereich der muskulo­skelettalen Diagnostik vor allem zur Be­urteilung des Knochens und der Wirbel­säule von großem Vor­teil. Kleinste Frakturen können somit mittels CT genauso abgeklärt werden wie Wirbel­säulen- und Band­scheiben­er­krankungen. Durch den Einsatz modernster Geräte ist eine besonders genaue Unter­suchung in kurzer Zeit möglich. Um hier­bei auch eine sehr niedrige Strahlen­belastung zu ga­ran­tieren, verfügt unser Gerät über spezielle Zusatz­algorithmen, welche eine deutliche Reduktion der be­nötigten Strahlung ohne Be­ein­träch­tigung der Bild­qualität erlaubt.

Szintigrafie/Nuklearmedizin

In der Nuklear­medizin erfolgt die Bild­er­zeugung in erster Linie basierend auf Stoff­wechsel­informationen. Je nach Frage­stellung können selektiv be­stimmte Gewebe dar­ge­stellt wer­den. Dies erlaubt bei­spiels­weise die Detektion von Ent­zündungen in unter­schiedlichen Körper­regionen (z. B. Gelenken) – dies ist äußerst wichtig, um die jeweilige Er­krankungs­situation ge­samt­heit­lich korrekt er­fassen zu können und da­rauf basierend die ideale Therapie aus­wählen zu können.

Sonografie (Ultraschall)

Die moderne Ultra­schall-Diagnostik er­laubt durch die Nutzung von Schall­wellen eine un­mittel­bare und strahlungs­freie Dar­stellung ver­schiedener Körper­regionen. Mit ihr können ins­be­sondere in den Weich­geweben und Organen Ver­änderungen sehr genau er­fasst und klassi­fiziert werden. Durch die Ver­füg­bar­keit ver­schiedener Mehr­frequenz-Schall­köpfe können wir bei uns für in Ab­hängigkeit von Frage­stellung und Unter­suchungs­region stets die best­mögliche Technik aus­wählen.

Konventionelle Röntgendiagnostik

Die konventionelle Röntgen­diagnostik er­laubt die hoch­auflösende Dar­stellung von Körper­strukturen (bei­spiels­weise von Knochen) bei sehr geringer Unter­suchungs­zeit. Durch sie lassen sich eine Viel­zahl an Er­krank­ungen und Ver­letz­ungen mit hoher Sicher­heit nach­weisen oder auch aus­schließen. Hier­für ver­wenden wir modernste voll digi­tale Geräte mit niedrigster Strahlen­belastung.

Knochendichtemessung (DEXA-Messung)

Die Bestimmung der Knochen­dichte er­folgt an der Lenden­wirbel­säule und am Ober­schenkel­hals­knochen oder am Unter­arm. Zu­sätzlich kann der Gesamt­mineral­gehalt des Skeletts er­fasst werden – mit ge­tren­nter Messung von Körper­fett und Muskel­masse. Dies ist möglich durch die An­wendung der Doppel­röntgen­absorptio­metrie (DEXA). Nach Indikations­stellung Ihres Arztes kann die Be­stimmung der Knochen­dichte zu­ver­lässig und schnell er­folgen. Sie wird z. B. durch­geführt bei:

  • Osteoporose
  • verminderter Bildung von Sexualhormonen
  • auffälligen Befunden im Röntgenbild
  • bei längerer Behandlung mit knochendichtemindernden Medikamenten (z. B. „Kortison“)
  • nach Organtransplantationen
  • bei bestimmten Knochenkrankheiten zur Behandlungskontrolle

Ablauf der Untersuchung

Alle ge­nannten Unter­suchungen er­folgen nicht-invasiv (also „von außen ohne Ver­letzung des Körpers“), schmerz­frei und äußerst risiko­arm. Bei Fragen nach akuten Ver­letzungen des Bewegungs­apparats ist in der Regel keine Kontrast­mittel­gabe er­forder­lich. Bei der Frage nach Ent­zünd­ungen oder Tumoren, ge­legent­lich auch nach Operationen, kann eine intra­venöse Kontrast­mittel­gabe not­wendig sein – dies be­sprechen wir in Ab­hängig­keit von der indi­vidu­ellen Frage­stellung vor der Unter­suchung mit Ihnen. Um möglichst scharfe Bilder auf­zeichnen zu können, bitten wir Sie, während der Unter­suchung so ruhig wie möglich zu liegen. Natürlich stehen wir während der gesamten Unter­suchung mit Ihnen in Kontakt und Sie selbst­ver­ständlich auch mit uns.

Dauer der Untersuchung

Icon Ihre Ankunft in unserer Praxis min. 15 Min. vor Ihrer Behandlung

Ihre Ankunft in unserer Praxis

min. 15 Min. vor Ihrer Behandlung

Icon Behandlungsdauer je nach Verfahren unterschiedlich, in der Regel jedoch nicht länger als 15 Min.

Behandlungsdauer

je nach Verfahren unterschiedlich, in der Regel jedoch nicht länger als 15 Min.

Icon Nachbehandlung nicht notwendig

Nachbehandlung

nicht notwendig

Voruntersuchungen

Wir bitten, sämtliche Vor­unter­suchungen (Bilder, Be­fund­berichte) zur aktuellen Unter­suchung mit­zu­bringen. Dies ist für eine um­fassende Be­fund­analyse sehr relevant.

Vorbereitung

Bitte erkundigen Sie sich bei der Termin­vereinbarung, ob für die bei Ihnen geplante Unter­suchung zuvor Blut­werte bestimmt und zur Unter­suchung mit­gebracht werden müssen. Falls eine MRT-Unter­suchung durch­geführt werden soll, dürfen keine metallischen Gegen­stände mit­ge­nommen werden. Be­achten Sie des­halb bitte bei der Kleider­wahl am Unter­suchungs­tag, dass diese keine Metall­knöpfe oder sonstigen Metall­teile auf­weisen. Schmuck oder Piercings müssen eben­falls vor der Unter­suchung ab­gelegt werden. Das Gleiche gilt auch für Zahn­prothesen. Zahn­implantate hingegen sind un­be­denklich. Im Zweifels­fall hilft Ihnen das MRT-Personal. Bei den übrigen Unter­suchungen stellt dies kein Problem dar.

Kontraindikationen

Falls eine MRT-Unter­suchung durch­geführt werden soll, müssen die allgemeinen Kontra­indi­kationen von MRT-Unter­suchungen be­achtet werden. Patienten mit Herz­schritt­machern oder be­stimmten Implan­taten dürfen auf­grund möglicher Wechsel­wirkungen im MRT nicht unter­sucht werden. Falls Sie Implan­tate tragen, sprechen Sie uns bitte hier­auf an. Bei Patienten mit sehr aus­geprägter Angst vor engen Räumen (Klaustro­phobie) ist eine MRT-Unter­suchung manchmal schwierig oder sogar un­möglich. Sollten Sie dies­bezüglich Sorgen haben, be­sprechen wir gerne alter­native Lösungen mit Ihnen. Bei den übrigen Unter­suchungen gibt es keine allge­meinen Kontra­indikationen.

Kostenübernahme

Gesetz­lich ver­sicherte Patienten be­nötigen eine Über­weisung, damit die Kranken­kasse die Unter­suchungs­kosten über­nimmt. Bei privat ver­sicherten Patienten werden die Unter­suchungs­kosten in der Regel auch ohne Über­weisung übernommen.

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Tumordiagnostik in der Radiologie Heinrichsallee, Aachen
Icon Tumordiagnostik

Tumor­diagnostik

CT, MRT, Szinti­graphie, Sono­graphie, kon­ven­tion­elles Röntgen

Vorteile der Tumordiagnostik

Individuelle Auswahl des für Sie optimalen Bildgebungsverfahrens

 

Hochpräzise Diagnostik durch ein spezialisiertes Ärzteteam

 

Berücksichtigung der letzten wissenschaftlichen Erkenntnisse

In unserer Praxis können wir auf eine lang­jährige Er­fahrung in der Be­treuung von Patienten mit onko­logischen (Tumor-)­Er­krank­ungen zurück­blicken. Im Falle des Ver­dachts auf eine bös­artige Er­krankung ist die genaue Diag­nostik von höchster Wichtig­keit, da sie die Grund­lage für alle weiteren Schritte ist – dies sehen wir als unsere Kern­aufgaben an und stehen Ihnen gerne als ver­trauens­würdige Partner zur Seite. Eben­so wichtig ist die Bild­gebung auch in der Ver­laufs­kon­trolle von onko­logischen Er­krank­ungen, da an­hand von ihr der Therapie­erfolg ge­messen wird bzw. die Not­wendig­keit für Therapie­änderungen über­prüft wird. Durch unsere große Anzahl an Ärztinnen und Ärzten haben wir für jede Er­krankung eine Spezialistin oder einen Spezialisten und können Sie basierend auf den letzten wissen­schaftlichen Er­kennt­nissen be­raten und be­handeln.

Folgende hochwertige und aktuelle Bild­gebungs­systeme sind in unserer Praxis für Sie verfügbar:

Computertomografie (CT)

Mittels Computer­tomo­grafie können in kurzer Zeit über­lagerungs­freie 3-D-Schnitt­bilder des Körpers auf­ge­nommen werden. Dies er­laubt uns, die unter­schiedlichen Körper­gewebe genau auf etwaige Ver­änderungen unter­suchen zu können. Durch den Ein­satz modernster Geräte ist eine be­sonders genaue Unter­suchung in kurzer Zeit möglich. Um hier­bei auch eine sehr niedrige Strahlen­belastung zu garan­tieren, verfügt unser Gerät über spezielle Zusatz­algorithmen, die eine deut­liche Reduktion der be­nötigten Strahlung ohne Be­ein­trächti­gung der Bild­qualität erlauben.

Magnetresonanztomografie (MRT)

Durch Magnet­resonanz­tomografie-Unter­suchungen werden ebenfalls über­lagerungs­freie Schnitt­bilder in be­liebigen Raum­ebenen (oder drei­dimen­sional) er­zeugt. Dies ge­schieht mittels starker, jedoch un­gefährlicher Magnet­felder ohne Strahlen­be­lastung. Die hier­für bei uns ver­wendeten modernen Geräte bieten unseren Patientinnen und Patienten deutlich mehr Platz, als dies früher der Fall war und erlauben gleich­zeitig kürzere Unter­suchungs­dauern, was eben­falls den Patienten­komfort erhöht. Je nach zu unter­suchender Körper­region haben wir spezialisiertes Equipment, so­dass immer eine best­mögliche Bild­qualität ge­währ­leistet wird.

Szintigrafie/Nuklearmedizin

In der Nuklear­medizin erfolgt die Bild­er­zeugung in erster Linie basierend auf Stoff­wechsel­informationen. Je nach Frage­stellung können selektiv be­stimmte Ge­webe dar­ge­stellt werden. Dies erlaubt bei­spiels­weise die Detektion von Tumor­zellen in unter­schiedlichen Körper­regionen – dies ist äußerst wichtig, um die jeweilige Er­krankungs­situation gesamt­heitlich korrekt er­fassen zu können und darauf basierend die ideale Therapie aus­wählen zu können.

Sonografie (Ultraschall)

Die moderne Ultra­schall-Diagnostik er­laubt durch die Nutzung von Schall­wellen eine un­mittel­bare und strahlungs­freie Dar­stellung ver­schiedener Körper­regionen. Mit ihr können ins­besondere in den Weich­geweben und Organen Ver­änderungen sehr genau er­fasst und klassi­fiziert werden. Durch die Ver­füg­bar­keit ver­schiedener Mehr­frequenz-Schall­köpfe können wir bei uns für in Ab­hängig­keit von Frage­stellung und Unter­suchungs­region stets die best­mögliche Technik aus­wählen.

konventionelle Röntgendiagnostik

Die konventionelle Röntgendiagnostik erlaubt die hoch­auf­lösende Dar­stell­ung von Körper­strukturen (bei­spiels­weise von Knochen, der Lunge, aber auch der Brust­drüse) bei sehr geringer Unter­suchungs­zeit. Durch sie lassen sich eine Viel­zahl an Er­krank­ungen mit hoher Sicher­heit nach­weisen oder auch aus­schließen. Hier­für verwenden wir modernste voll digitale Geräte mit niedrigster Strahlen­be­lastung.

Durch diese umfang­reiche Gerät­ausstattung können wir stets die zur Be­ant­wortung Ihrer je­weiligen Frage­stellung ideale Unter­suchungs­technik in Zusammen­arbeit mit Ihrem be­treuenden Arzt aus­wählen.

Ablauf der Untersuchung

Alle genannten Unter­suchungen er­folgen nicht-invasiv (also „von außen ohne Ver­letzung des Körpers“), schmerz­frei und äußerst risiko­arm. Bei onko­logischen Er­krankungen ist es oftmals not­wendig, dass Sie für die Unter­suchung Kontrast­mittel über einen venösen Zu­gang er­halten – dies be­sprechen wir in Ab­hängigkeit von der individuellen Frage­stellung vor der Unter­suchung mit Ihnen. Um mög­lichst scharfe Bilder auf­zeichnen zu können, bitten wir Sie, während der Unter­suchung so ruhig wie möglich zu liegen. Natür­lich stehen wir während der gesamten Unter­suchung mit Ihnen in Kontakt und Sie selbst­verständlich auch mit uns.

Dauer der Untersuchung

Icon Ihre Ankunft in unserer Praxis min. 15 Min. vor Ihrer Behandlung

Ihre Ankunft in unserer Praxis

min. 15 Min. vor Ihrer Behandlung

Icon Behandlungsdauer Je nach Verfahren unterschiedlich, in der Regel jedoch nicht länger als 30 Minuten

Behandlungsdauer

Je nach Verfahren unterschiedlich, in der Regel jedoch nicht länger als 30 Minuten

Icon Nachbehandlung nicht notwendig

Nachbehandlung

nicht notwendig

Voruntersuchungen

Wir möchten Sie bitten, die Ergebnisse Ihrer sämtlichen Voruntersuchungen (Bilder, Befundberichte) zur aktuellen Untersuchung mitzubringen. Dies ist für eine umfassende Befundanalyse und präzise Diagnosestellung sehr relevant.

Vorbereitung

Bitte erkundigen Sie sich bei der Termin­vereinbarung, ob für die bei Ihnen geplante Unter­suchung zuvor Blut­werte bestimmt und zur Unter­suchung mitge­bracht werden müssen. Falls eine MRT-Unter­suchung durch­geführt werden soll, dürfen keine metallischen Gegen­stände mit­genommen werden. Be­achten Sie des­halb bitte bei der Kleider­wahl am Unter­suchungs­tag, dass diese keine Metall­knöpfe oder sonstigen Metall­teile auf­weisen. Schmuck oder Piercings müssen eben­falls vor der Unter­suchung ab­ge­legt werden. Das Gleiche gilt auch für Zahn­prothesen. Zahn­implantate hin­gegen sind un­be­denklich. Im Zweifels­fall hilft Ihnen das MRT-Personal. Bei den übrigen Unter­suchungen stellt dies kein Problem dar.

Kontraindikationen

Falls eine MRT-Unter­suchung durch­geführt werden soll, müssen die all­ge­meinen Kontra­indi­kationen von MRT-Unter­suchungen be­achtet werden. Patienten mit Herz­schritt­machern oder be­stimmten Implan­taten dürfen auf­grund möglicher Wechsel­wirkungen im MRT nicht unter­sucht werden. Falls Sie Implan­tate tragen, sprechen Sie uns bitte hier­auf an. Bei Patienten mit sehr aus­geprägter Angst vor engen Räumen (Klaustro­phobie) ist eine MRT-Unter­suchung manchmal schwierig oder sogar un­möglich. Sollten Sie dies­bezüglich Sorgen haben, be­sprechen wir gerne alter­native Lösungen mit Ihnen. Bei den übrigen Unter­suchungen gibt es keine allge­meinen Kontra­indikationen.

Kostenübernahme

Gesetzlich versicherte Patienten benötigen eine Über­weisung, damit die Kranken­kasse die Unter­suchungs­kosten über­nimmt. Bei privat versicherten Patienten werden die Unter­suchungs­kosten in der Regel auch ohne Über­weisung übernommen.

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Ganzkörper-MRT zur Vorsorgediagnostik in der Radiologie Heinrichsallee, Aachen
Vorsorgediagnostik, Tumordiagnostik | DEXA | Radiologie Heinrichsallee

Vorsorge-

diagnostik

Vorteile der
Vorsorgediagnostik

Genaue Bestimmung des Gesundheitszustandes

 
 

Frühzeitige Erkennung etwaiger Veränderungen/potenzieller Probleme

 
 

Objektive Grundlage für weitere Behandlungen

Mittels unserer modernen Unter­suchungs­verfahren können wir viele Ver­änderungen schon in sehr frühen Phasen er­kennen, bevor es über­haupt zu einer Er­krankung kommt. Dies können bei­spiels­weise be­ginnende Ab­bau­prozesse des Ge­hirns, erste Ver­engungen der Ge­fäße oder auch Früh­formen/Vor­läufer von bös­artigen Er­krankungen sein. Durch unser hoch spezialisiertes Ärzte­team haben wir Expertinnen und Experten für jede Körper­region und können Sie bei allen Frage­stellungen best­möglich be­raten und be­treuen.

Falls Sie sich Sorgen um Ihre Ge­sund­heit machen, be­sprechen Sie diese zu­nächst mit Ihrem Haus­arzt – mit ihm zu­sammen können wir über­legen, ob eine weiter­führende Bild­gebung sinn­voll ist und welches Unter­suchungs­ver­fahren dabei für Sie optimal ist.

Im Be­reich der Früh­diagnostik kommen insbesondere die Magnet­resonanz­tomo­grafie und die Computer­tomo­grafie zum Ein­satz:

Magnetresonanztomografie (MRT)

Durch Magnet­resonanz­tomo­grafie-Unter­suchungen werden über­lagerungs­freie Schnitt­bilder in be­liebigen Raum­ebenen (oder drei­dimensional) er­zeugt. Dies ge­schieht mittels starker, jedoch un­ge­fährlicher Magnet­felder ohne Strahlen­belastung. Prinzipiell lässt sich mittels MRT jede Körper­region unter­suchen; in der Vor­sorge-Diagnostik hat sie unter anderem be­sonders in der Bild­gebung des Ge­hirns Rele­vanz, da sie hier etwaige Ver­änderungen be­reits sehr früh nach­weisen kann. Die bei uns ver­wendeten modernen Geräte bieten dem Patienten deutlich mehr Platz, als dies früher der Fall war und er­lauben gleich­zeitig kürzere Unter­suchungs­dauern, was eben­falls den Patienten­komfort er­höht. Je nach zu unter­suchender Körper­region haben wir spezialisiertes Equipment, so­dass immer eine best­mögliche Bild­qualität gewähr­leistet wird.

Computertomografie (CT)

Mittels Computer­tomo­grafie können eben­falls in kurzer Zeit über­lagerungs­freie 3-D-Schnitt­bilder des Körpers auf­genommen werden. Dies ist im Bereich der Vor­sorge-Diagnostik vor allem zur Be­urteilung der Lunge von großem Vor­teil. Sowohl ein Ver­schleiß der Lunge („Emphysem“) als auch mögliche bös­artige Er­krankungen können äußerst früh­zeitig er­kannt werden. Durch den Ein­satz modernster Geräte ist eine be­sonders genaue Unter­suchung in kurzer Zeit möglich. Um hier­bei auch eine sehr niedrige Strahlen­belastung zu garan­tieren, ver­fügt unser Gerät über spezielle Zusatz­algorithmen, die eine deut­liche Reduktion der be­nötigten Strahlung ohne Be­einträchti­gung der Bild­qualität erlauben.

EVA-Lunge der DGUV

Insbesondere asbestfaserbedingte Erkrankungen treten erfahrungs­gemäß oft erst viele Jahre nach Be­endigung der ge­fähr­denden Tätig­keit auf. Daher ist die arbeits­medi­zinische Be­treuung von Personen, die Asbest aus­gesetzt waren, auch über das Berufs­leben hinaus äusserst wichtig. Die Radio­logie Heinrichsallee ist Partner des er­weiterten Vor­sorge­angebotes (EVA) zur Früh­er­kennung von Lungen­krebs der Deutschen Gesetzlichen Unfall­versicherung und unter­stützt dabei, mögliche bös­artige Er­krankungen früh­zeitig zu erkennen.

Ablauf der Untersuchung

Sowohl MRT- als auch CT-Unter­suchungen erfolgen nicht-invasiv (also „von außen ohne Ver­letzung des Körpers“), schmerz­frei und äußerst risiko­arm. Um möglichst scharfe Bilder auf­zeichnen zu können, bitten wir Sie, während der Unter­suchung so ruhig wie möglich zu liegen. Natürlich stehen wir während der ge­samten Unter­suchung mit Ihnen in Kontakt und Sie selbst­verständlich auch mit uns.

Dauer der Untersuchung

Icon Ihre Ankunft in unserer Praxis min. 15 Min. vor Ihrer Behandlung

Ihre Ankunft in unserer Praxis

min. 15 Min. vor Ihrer Behandlung

Icon Behandlungsdauer Je nach Untersuchungs­region unterschiedlich, in der Regel bei der MRT zwischen als 10 und 60 Minuten, bei der CT nur wenige Minuten

Behandlungsdauer

Je nach Untersuchungs­region unterschiedlich, in der Regel bei der MRT zwischen als 10 und 60 Minuten, bei der CT nur wenige Minuten

Icon Nachbehandlung nicht notwendig

Nachbehandlung

nicht notwendig

Voruntersuchungen

Wir möchten Sie bitten, die Ergebnisse Ihrer sämtlichen Vor­unter­suchungen (Bilder, Befund­berichte) zur aktuellen Unter­suchung mit­zu­bringen. Dies ist für eine um­fassende Be­fund­analyse und präzise Diagnose­stellung sehr relevant.

VORBEREITUNG

Bitte erkundigen Sie sich bei der Termin­ver­einbarung, ob für die bei Ihnen ge­plante Unter­suchung zuvor Blut­werte be­stimmt und zur Unter­suchung mit­ge­bracht werden müssen. Falls eine MRT-Unter­suchung durch­geführt werden soll, dürfen keine metallischen Gegen­stände mit­genommen werden. Be­achten Sie des­halb bitte bei der Kleider­wahl am Unter­suchungs­tag, dass diese keine Metall­knöpfe oder sonstigen Metall­teile auf­weisen. Schmuck oder Piercings müssen eben­falls vor der Unter­suchung ab­ge­legt werden. Das Gleiche gilt auch für Zahn­pro­thesen. Zahn­implantate hin­gegen sind un­be­denk­lich. Im Zweifels­fall hilft Ihnen das MRT-Personal. Bei den übrigen Unter­suchungen stellt dies kein Problem dar.

Kontraindikationen

Falls eine MRT-Untersuchung durch­geführt werden soll, müssen die allgemeinen Kontra­indi­kationen von MRT-Unter­suchungen be­achtet werden. Patientinnen und Patienten mit Herz­schritt­machern oder be­stimmten Implantaten dürfen auf­grund möglicher Wechsel­wirkungen im MRT nicht unter­sucht werden. Falls Sie Implantate tragen, sprechen Sie uns bitte hierauf an. Bei Patienten mit sehr aus­ge­prägter Angst vor engen Räumen (Klaustrophobie) ist eine MRT-Unter­suchung manchmal nur schwierig oder sogar unmöglich. Sollten Sie dies­bezüglich Sorgen haben, be­sprechen wir gerne mögliche Lösungen mit Ihnen. Bei den übrigen Unter­suchungen gibt es keine allgemeinen Kontra­indikationen.

Kostenübernahme

Gesetzlich ver­sicherte Patientinnen und Patienten benötigen eine Über­weisung damit die Kranken­kasse die Unter­suchungs­kosten über­nimmt. Bei privat ver­sicherten Patientinnen und Patienten werden die Unter­suchungs­kosten in der Regel auch ohne Über­weisung über­nommen.